1. Vorsicht mit dem Weihnachtsbaum!
Dabei geht es nicht nur darum, dass dein Vierbeiner den Baum vielleicht umwirft. Wusstest du, dass Tannennadeln für Hunde giftig sein können? Außerdem könnten unsere flauschigen Freunde beim Blick auf die Weihnachtsbaumkugeln denken, dass es sich um Bälle handelt, die nur darauf warten, dass mit ihnen gespielt wird. Um die Sicherheit deines Vierbeiners zu Weihnachten zu gewährleisten, solltest du immer zuerst an deinen Hund denken. Was würde er tun, wenn er unbeaufsichtigt mit Gegenständen in seiner Reichweite gelassen wird? Wenn du dir vorstellen kannst, dass dein Hund das Lametta herunterreißt und an den Baum pinkelt, solltest du lieber ein paar Änderungen an deinen Weihnachtsplänen vornehmen!
Eine gute Möglichkeit, um Hundepipi am Baum zu vermeiden, ist einen künstlichen Baum zu verwenden und den unteren Teil mit einem Abwehrmittel gegen Markieren zu besprühen. Wenn es ein echter Baum sein soll, könntest du einen etwas kleineren nehmen und ihn auf einen Tisch stellen, um ihn aus der Hunde-Gefahrenzone zu bringen. Achte darauf, die Tannennadeln täglich zusammenzufegen, damit sie nicht in das Maul deines Hundes gelangen. Besorge dir Plastikkugeln und vermeide etwas an den unteren Ästen aufzuhängen. Köstlichkeiten aus Schokolade aufzuhängen, ist keine gute Idee, da sie für Hunde giftig sind und dein treuer Freund den Baum umwerfen könnte, während du nicht hinsiehst, um sich heimlich daran zu bedienen.
Wenn du es sonst mit der Dekoration gerne mal übertreibst, ist ein Hund eine super Ausrede, um früh anzufangen! Du kannst in den Wochen vor Weihnachten langsam mit dem Dekorieren beginnen, damit sich dein Zuhause nicht zu sehr auf einmal verändert. Auf diese Weise wirst du schnell herausfinden, welche Dekorationen problematisch sind, falls dein flauschiger Freund eine unerwünschte Reaktion zeigt.
2. Ein ganz besonderes Erlebnis
Egal, ob du deinem geliebten Haustier ein Geschenk machst oder es mit Good Boy Hundeleckerlis verwöhnst, du kannst Weihnachten auch für dein Tier zu einem besonderen Erlebnis machen. Eine wirklich schöne Möglichkeit dafür ist ein Hunde-Adventskalender, der den ganzen Dezember über für Begeisterung sorgen und dir als Haustierbesitzer echte Pluspunkte einbringen wird. Unser Adventskalender für Hunde steckt voller Leckerlis mit Hähnchen, die deinen Hund jeden Tag im Dezember beim Gedanken an eine Adventsleckerei vor Freude sabbern lassen. Und wenn dein Fellkind es dieses Jahr wirklich verdient hat, verwöhnt zu werden, sorge dafür, dass es einen Weihnachts-Strumpf für Hunde unter dem Baum findet, den es am Weihnachtsabend auspacken kann!
Zur Beschäftigung deines Hundes eignen sich auch die übrig gebliebenen Schachteln und zerknüllten Umschläge, in denen du Leckerlis verstecken kannst – aber sei vorsichtig mit weggeworfenem Geschenkpapier, da es für Hunde giftig sein kann. Eine gute Alternative sind gefaltete, verdrehte oder locker gebundene Geschirrtücher – schließlich wissen wir Haustierbesitzer alle, dass manche Vierbeiner genauso gerne mit recyceltem Spielzeug spielen!
3. Unvergessliche Erinnerungen
Mach ein paar festliche Schnappschüsse von deiner Fellnase, zum Beispiel wie sie dir dabei hilft, den Baum zu schmücken, oder wie sie liebevoll auf den Weihnachtskuchen blickt, den du backst. Solche Bilder eignen sich fantastisch als Weihnachtskarten für deine Liebsten und sind wertvolle Erinnerungen für die kommenden Jahre. Und wer liebt nicht den Vorwand, seinem Hündchen eine weihnachtliche Schleife an das Halsband zu binden und ein paar Likes dafür auf Facebook zu sammeln? Teile deine Bilder mit dem Hashtag #GoodBoyUGCYes mit uns oder poste sie auf der Seite unserer Facebook-Community, um in unsere Top Dog Hall of Fame zu kommen. Lies hier mehr darüber.
4. Die gewohnte Atmosphäre aufrechterhalten
Wahrscheinlich erwartest du über die Feiertage Besuch, aber denke immer daran, dass dein Hund keine Ahnung hat, was auf ihn zukommt. Achte darauf, dass du eine gewisse Routine beibehältst, an die dein tierischer Begleiter gewöhnt ist, damit er sich sicher und geborgen fühlt. Wenn sich dein Hund gerne in seiner Box versteckt, sobald es ihm zu viel wird, sorge dafür, dass diese für ihn leicht zugänglich ist. Denke darüber nach, weitere Rückzugsorte für ihn einzurichten, falls dein Haus groß ist und du viele Leute erwartest. Räume nicht alle Hundespielzeuge und Kauknochen weg, wenn dein Hund normalerweise eine große Auswahl hat.
Das Gleiche gilt für Besuche bei der Familie oder Freunden. Nimm die Hundebox, vertraute Spielsachen und Leckerlis mit. Du kannst sogar ein T-Shirt, das du zum Schlafen getragen hast, in die Box deines Hundes legen, damit er sich besonders geborgen fühlt.
5. Regeln festlegen
Egal, ob du deinen besten Freund mitnimmst, wenn du Verwandte besuchst, oder ob du ein Abendessen bei dir zu Hause veranstaltest, stelle sicher, dass deine Liebsten über alles Bescheid wissen. Nicht jeder versteht deinen Hund so gut wie du, und unsere Fellnasen versuchen manchmal ihr Glück, wenn es darum geht, anderen Leckerlis zu entlocken! Einige gängige Regeln sind:
- Kein Essen für Menschen (es sei denn, du hast es vorher erlaubt), denn Zwiebeln, Knoblauch, Koffein, Schokolade, Rosinen, Weintrauben, Avocado, Alkohol, gekochte Fleischknochen und viele andere Dinge können Hunde sehr krank machen. Einige dieser Dinge verstecken sich sogar in anderen Lebensmitteln, wie z.B. Zwiebelpulver in Bratensoße. Packe ein paar Good Boy Super Twister mit Hähnchen ein und gib sie den Leuten, die einfach nicht widerstehen können, deinem Hund ein kleines Leckerli zu geben.
- Keine Leckerlis während des Essens – Tischmanieren kann man sich monatelang antrainieren und in Sekundenschnelle wieder abgewöhnen!
- Niemand sollte deinen Hund stören, wenn er sich in seiner Box ausruht (dies gilt vor allem für ältere oder etwas ängstliche Hunde, ist aber generell eine gute Regel)
- Keine Hunde auf den Möbeln, im Obergeschoss oder an anderen Orten, an denen du oder deine Gastgeber keine Hundehaare haben wollen.
- Achte auf die Türen und Treppen, damit dein Hund nicht abhaut!
Top-Tipp
Lass das Halsband und die Marke deines Hundes immer dran, damit er leicht identifiziert werden kann, falls er raus läuft, und jemand dir Bescheid sagen kann, dass er ihn gefunden hat!
Wenn du dich beim Kochen verausgabst, solltest du sicherstellen, dass jemand anderes das „Ich muss aufs Töpfchen“-Signal deines Hundes kennt, damit er ein Auge darauf hat und hilft, kleine Unfälle zu vermeiden! Wenn du einen alten, kranken oder anderweitig grummeligen Vierbeiner hast, stelle sicher, dass jeder weiß, was sich gehört und was nicht: Streicheln am Kopf und am Bauch – ja; an den Ohren ziehen – nein!
Dazu gehört aber auch, dass du ein rücksichtsvoller Hundebesitzer sein solltest, besonders wenn du Freunde besuchst, die keine Hunde haben! Tausche das Quietsch-Spielzeug deines Hundes gegen ein Plüsch-Spielzeug aus, und bring sein Körbchen mit, damit er während des ganzen Trubels im Hintergrund bleiben kann. Nimm einen Wassernapf mit, damit du nicht improvisieren musst. Packe deinen besten Hundehaarentferner ein – und vergiss auf keinen Fall die Kotbeutel!
6. Überall hundesicher
Wo auch immer du bist, stelle sicher, dass alles hundesicher ist, sobald du ankommst. Deine Liebsten finden es vielleicht nicht so niedlich, wenn ihre Lieblings-Hausschuhe aus Schafswolle von deinem frechen Kerlchen in Beschlag genommen werden! Menschen, die keinen Hund besitzen, sind manchmal überrascht, dass Hunde dazu neigen, alles zu fressen, was sie in ihre kleinen Pfoten bekommen, zum Beispiel Multivitamintabletten (die sehr giftig sein können), giftige Zimmerpflanzen, Seifen, die wie Snacks aussehen, und sogar Lebensmittel in ihrer Verpackung. Ganz zu schweigen davon, dass einige Kinderspielzeuge wie Hundespielzeug aussehen... und genauso verlockend sind.
7. Den Vierbeiner mit selbstgemachten Leckereien verwöhnen
Wenn dich das Fieber der Weihnachtsbäckerei packt, schau nach einem Rezept für Hundeleckerlis, um deinem Fellfreund zu zeigen, wie sehr du ihn liebst! Etwas Köstliches nur für ihn zu kreieren, ist eine wunderbare Möglichkeit, um herunterzukommen, während alles um einen herum im Weihnachtswahnsinn untergeht. Außerdem eignet es sich als liebevolles und aufmerksames Geschenk für andere Hundebesitzer in deinem Freundeskreis.
8. Lebensmittel außerhalb der Reichweite aufbewahren
Es klingt so einfach, nicht wahr? Aber warte nur, bis ahnungslose Erwachsene und aufgedrehte Kinder auftauchen. Du wirst überrascht sein, was alles liegen bleibt! Leckereien auf niedrigen Tischen und alkoholische Getränken, die neben dem Sofa stehen, ganz zu schweigen von all den essbaren Geschenken, die sich auf dem Boden stapeln... Du musst besonders wachsam sein, um deinen flauschigen Freund davon abzuhalten, sich wie ein Kind im Süßwarenladen zu benehmen. Müllbehälter, insbesondere solche, die nur vorübergehend für die Geschenkverpackungen genutzt werden, können selbst für den zurückhaltendsten Hund eine verlockende Fundgrube sein.
9. R&E (Routine und Entspannung!)
Hunde lieben Routinen und können es als störend empfinden, wenn ihr Abendessen verspätet serviert wird oder sie plötzlich im Dunkeln Gassi geführt werden. Wenn dein tierischer Begleiter jeden Morgen seinen Spaziergang genießt, versuche, dies auch über die Weihnachtstage beizubehalten.
Selbst die geselligsten Vierbeiner brauchen viel Ruhe. Wusstest du, dass sie durchschnittlich 12 bis 14 Stunden am Tag schlafen? Einige Hunde – wie Windhunde – gönnen sich bis zu 18 Stunden Schönheitsschlaf! Stelle sicher, dass dein Fellfreund genügend Zeit hat, um sich zu entspannen und Stress abzubauen.
Kau-Snacks für Hunde sind eine großartige Möglichkeit, ihm beim Abschalten zu helfen, denn das Kauen setzt ein beruhigendes Hormon frei, das ihm hilft, sich zu entspannen, selbst wenn alles um ihn herum ein wenig überstimulierend ist.
Denk daran, dass viele Menschen während der Festtage gerne Feuerwerkskörper in ihren Gärten zünden, was Hunde sehr verängstigen kann. Wenn dein Hund alleine bleibt, während du Freunde besuchst, zieh die Vorhänge zu und lass den Fernseher leise laufen oder spiele braunes oder weißes Rauschen ab, um laute Knallgeräusche und lärmende Nachbarn zu übertönen.
10. Der Beginn einer wunderbaren Familientradition
Ob ein ruhiger, kühler Spaziergang bei Tagesanbruch, auf dem du und dein Hund die frische Morgenluft genießen und euch auf die bevorstehenden Festlichkeiten vorbereitet, oder ein Familienausflug in den örtlichen Park nach dem Abendessen – lass malerische Spaziergänge mit deinem Hund zu einer festlichen Familientradition werden.
Viele Menschen genießen es, sich am zweiten Weihnachtsfeiertag bei einem Spaziergang mit Familie und Nachbarn in der umliegenden Natur zu erholen. Etwas, wovon dein pelziger Freund mit Sicherheit begeistert sein wird, wenn er den ganzen Tag im Haus verbracht hat. Dies ist auch eine fantastische Gelegenheit, um ein paar Fotos von allen zu machen, selbst wenn sie rote Nasen haben (und eine unvorteilhafte Anzahl von Schichten tragen)!
11. Vorsicht bei der Zusammenführung mit anderen Haustieren
Hunde mögen die besten Freunde des Menschen sein, aber sie sind nicht immer so begeistert von ihren Artgenossen! Sei vorsichtig, wenn du deinen Hund anderen Hunden vorstellst, besonders wenn er älter, verletzt, sehschwach oder schwerhörig ist. Ältere Hunde und Welpen können eine besonders schwierige Kombination sein! Wenn du einen Welpen hast, sorge dafür, dass er vor dem Zusammentreffen ausgelastet ist, und bring ihm bei, sich auf dich zu konzentrieren und andere Hunde nur auf dein Kommando zu begrüßen. Wenn er zu überschwänglichen Begrüßungen neigt, sorge dafür, dass sich die Hunde erst einmal aneinander gewöhnen, während sie durch ein Gitter getrennt sind, bis sich alle beruhigt haben. Wenn dein Hund älter ist, stelle sicher, dass er einen sicheren Rückzugsort hat, und achte auf Anzeichen von Stress, damit du eingreifen und die Lage entspannen kannst.
12. Verschaffe dir einen Vorsprung!
Probiere in den Wochen vor Weihnachten ein paar Dinge aus, damit es nicht zu bösen Überraschungen kommt. Von Dekorationen über Besuche bei anderen Menschen bis hin zur Probeeinladung deiner geplanten Gäste – Hunde lieben Vertrautheit und können misstrauisch gegenüber zu vielen Veränderungen auf einmal sein. Was gibt es Schöneres, als einen vorweihnachtlichen Drink mit den engsten Familienmitgliedern zu genießen oder mit Freunden einen gemeinsamen Hundespaziergang zu machen?
Du kannst auch frühzeitig mit dem Training beginnen, indem du deinen Hund aufforderst, sich hinzulegen, sich auf seinen Platz im Körbchen zu begeben oder ihn zum Entspannen in seine Box schickst. Bring ihm bei, nicht an Gästen, insbesondere Kindern, hochzuspringen, und beginne mit dem Training von „Aus“, nur für den Fall, dass er etwas Ungesundes (oder völlig Ungenießbares) in die Pfoten bekommt.
Das ist er, unser Leitfaden für ein fröhliches Weihnachtsfest mit deinem tierischen Begleiter! Egal, wie du und dein Fellfreund dieses Jahr feiern, lerne die Anzeichen von Stress zu erkennen, damit du eingreifen und den Tag retten kannst, falls es dazu kommt. Bring in der Zwischenzeit dein schönstes Hundespielzeug auf Vordermann, leg die Good Boy Hundeleckerlis bereit und hab eine schöne Zeit.