5.
Wie bereits erwähnt, solltest du schon ganz früh mit dem Training deines Welpen beginnen.
Ein gutes Beispiel dafür ist, seinen Körper sanft mit einem Handtuch abzureiben, wenn er noch klein ist. Der Hund muss dafür nicht unbedingt nass sein, aber wenn du deine Fellbabys schon früh daran gewöhnen kannst, wird das Säubern der schlammigen Pfoten und des schmutzigen Fells in den kommenden Jahren sehr viel einfacher.
Diese Methode kann auch für die Nutzung von Halsbändern und Leinen verwendet werden. Um zu vermeiden, dass dein Hund einen Wutanfall bekommt, wenn du ihm zum ersten Mal Halsband und Leine anlegst, um Gassi zu gehen, solltest du ihn schon frühzeitig daran gewöhnen. Lege ihm so früh wie möglich ein Halsband an und führe ihn ein paar Mal pro Woche an der Leine durch das Haus. Das wird ihn darauf vorbereiten, aus der Haustür zu stürmen, wenn er alt genug ist!
4.
Gewöhne deinen Hund daran, im Auto zu sein.
Eine fantastische Methode, um deinen Hund auf Autofahrten vorzubereiten, besteht darin, ihn zunächst mit einem Spielzeug oder Leckerli auf dem Rücksitz oder im Kofferraum sitzen zu lassen, während das Auto steht. Der nächste Schritt ist, den Motor zu starten, aber sicherzustellen, dass sich das Auto nicht bewegt. So wird das Einsteigen ins Auto irgendwann als Spaß empfunden, wenn es tatsächlich losgeht und du irgendwohin fährst!
Auch Reisekrankheit bei Hunden kann nicht nur für die Hunde, sondern auch für uns Tiereltern belastend sein. Ein hervorragendes natürliches Mittel gegen Bewegungs- und Reiseübelkeit ist Ingwer – wenn du deinem Hund 10 Minuten vor der Fahrt einen Ingwerkeks gibst, hilft das, die Symptome der Reisekrankheit zu lindern. Bei Zweifeln kannst du dich jederzeit an deinen Tierarzt wenden.
3.
Trainiere deinen Hund mit dem besonders cleveren „Handberührungs-Trick“.
Wie wir als Haustierbesitzer wissen, sind unsere Hunde von Natur aus neugierige Tiere. Wenn man eine geschlossene Faust in ihre Nähe hält, berühren sehr wahrscheinlich die Hand mit ihrer Nase. Die Technik für diesen Trainingstipp ist ziemlich einfach: Halte einfach die geschlossene Hand in die Nähe deines Hundes. Wenn er sie mit der Nase berührt, sagst du „Ja“ und gibst ihm mit der anderen Hand ein kleines Leckerli.
Dein Hund wird bald lernen, dass er ein Leckerli bekommt, wenn er deine Hand mit der Nase berührt. Du kannst diesen Trick weiterentwickeln, indem du entweder deine Hand höher oder tiefer bewegst oder den Hund aufforderst, deine Hand mehrmals zu berühren, bevor er belohnt wird.
2.
Sorge für Spaß beim Abendessen!
Wir alle wissen, dass Hunde bei den Mahlzeiten extrem gierig sein können – und erst recht, wenn es Zeit für Leckerlis ist! Dieser Tipp kann helfen, dass dein Hund langsamer frisst, und sorgt beim Abendessen außerdem für eine Extraportion Spaß. Versuche, das Futter deines Hundes in einen sauberen und leeren Milchkarton oder einen anderen Behälter mit kleiner Öffnung zu geben. Dein Hund wird dann lange damit beschäftigt sein, den Karton umzustoßen, um sein Abendessen zu befreien.
Ein weiterer spannender Tipp für die Essenszeit ist, ein Spiel für deinen Hund zu vorzubereiten, bei dem er sein Futter suchen muss. Verstreue das Abendessen deines Hundes im Garten und schau zu, wie er nach seinem Futter sucht.
1.
Beschäftige deinen Hund an einem regnerischen Tag.
Gassigehen im Regen macht weder uns Menschen noch unseren Fellfreunden Spaß. Bevor euch also daheim die Decke auf den Kopf fällt, bring deinem Hund ein paar einfache Tricks bei. Hol dir eine Handvoll seiner Lieblingstrainingsleckerlis und bring ihm eine Drehung bei oder entwickle die Handberührung zu einem High Five weiter, indem du das Leckerli über die Nase deines Hundes hältst, bis er auf seinen Hinterbeinen sitzt. Hebe deine Hände und belohne ihn, wenn er deine Hände mit den Pfoten berührt.
Alles, was du brauchst, ist ein kleiner Innenbereich, dann kannst du sogar sanfte Ballspiele ausprobieren, Suchspiele oder an den Grundlagen arbeiten. Du kannst dies mit deinem Hund unabhängig von seinem Alter und bei jedem Wetter tun.
Wir wissen, wie wichtig dir dein Hund ist. Wenn es um das Training geht, gibt es keinen besseren Weg, um dir das Leben zu erleichtern und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass dein Hund aktiv und beschäftigt bleibt – auf die Good Boy Art!